Beispielmagazin 02
32 THEMA Das Fahrzeug steht im MITTELPUNKT Entscheidend ist die UMSETZUNG einfach über ein neues Fahrzeug legt und fertig. Statt dessen sind im- mer wieder Layout- und Detailentscheidungen zu treffen, die Erfahrung und Verständnis voraussetzen. Nicht wenige der von Paderborn »inspirier- ten« Fahrzeugdesigns, die in der letzten Zeit zu sehenwaren, scheitern an genau diesemPunkt: Es sieht einfach zu kopie- ren aus, ist es aber nicht. Die damit verbundene Flexibilität stellt allerdings auch hohe Ansprüche an jeden einzelnen Entwurf. Damit das Design seine optimaleWirkung ent- falten kann, muss sich die Gestalterin oder der Gestalter nämlich sowohl der gesamten Flotte als auch des konkreten Fahr- zeuges bewusst sein und beides immer imBlick behalten. Es gibt keine simple Blaupause, dieman äquivalent zu einem leeren Blatt Papier. So sehr die großen leuch- tenden Farbblöcke eine eindeutige Zugehörigkeit zur Feuerwehr Paderborn vermitteln, so sehr blei- ben doch selbst kleinste Eigenheiten jedes einzel- nen Fahrzeuges erhalten. Dazu trägt auch bei, dass eben aufgrund der großen, sofort erkennbaren, Blöcke starre Regelungen zum Das Design ist also bei all seiner vordergründigen Wuchtigkeit zuallererst dem jeweiligen Fahrzeug verpflichtet. Es betrach- tet dieses nicht als reines Medium, nicht als quasi- Verhältnis der Objekte untereinander lediglich für wenige Details wie das Frontraster not- wendig sind, umdie gesamte Flotte optisch zusammen zu halten. Fuhrpark Design Paderborn |
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