Beispielmagazin 02
THEMA demaktuellen Stand der Technik entsprechende Arbeitsmittel und ein Projektmanagement, das darauf ausgelegt ist, Reibungsverluste und »Crunch-Times«wenn irgendwie möglich zu vermeiden, zeichnen die Firma vonAnfang an aus, genauso wie eine aktive Unterstützung von ehrenamtlichen Engagement der Mitarbeitendenund eine Perso- nalpolitik, die allergrößtenWert darauf legt, dass Neuzugänge auch menschlich ins Teampassen. Die Belegschaft ist entsprechend stolz auf das, was sie leistet. »Es gibt niemanden, der hier arbeitet, bei demnicht die Mundwinkel nach oben gehen, wenn er auf der Straße ein Auto sieht, das wir gemacht haben«, beschreibt Johanna Marzik – Kommu- nikationsdesignerin in der Kreation – das Gefühl. Dabei schwingt durchausmit, dass man nicht nur hervorragende Arbeit abliefert, sondern die auch noch für eine sinnvolle Sache: »Esmacht einen Unterschied, ob das eigene Schaffen dazu beiträgt die Sicherheit von Einsatzkräften zu vergrößern oder die Verkaufs- zahlen eines Schokoriegels.« Verantwortungsvolles Energiekonzept Der Wunsch, etwas Sinnvolles tun zuwollen, zieht sich dabei nicht nur durch die Produkte und Dienst- leistungen, die design112 anbietet. Selbstredend entspricht das Um- weltmanagement der ISO 14001, was auch beständig durch externe Prüfer bescheinigt wird. Auf dem Dach steht zusätzlich eine Photo- voltaikanlage, die den Großteil des Stromverbrauchs deckt –Heizung, Klimaanlagen und aufwendige Digi- taltechnik inklusive – und, sozusagen nebenbei, noch den Strom für die Ladesäulen auf demParkplatz liefert. Kompromissloser Qualitätsanspruch Einweiterer Faktor, der den Auf- stieg der Firma vomkleinen Be- schriftungsunternehmen zum Marktführer imBereich der visuellen 7 | Firmenportrait
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